Vertrag von hammelburg

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1990 beendete H&K die Entwicklung des G11, das für die Bundeswehr und andere NATO-Partner bestimmt war. Obwohl die Waffe ein technischer Erfolg war, ging sie aufgrund der politischen Veränderungen der deutschen Wiedervereinigung und des fehlenden Beschaffungsvertrags nie in die volle Produktion. [3] Nur 1000 Einheiten wurden jemals produziert, von denen einige in die Hände der Bundeswehr gelangten. Letztlich ersetzte die Bundeswehr das G3 durch das G36. [4] Anfang 1976 wurden Zweifel an der Lebensfähigkeit des Reflexes aufkommen. Die Kontrastanforderungen in ungünstigem Zustand und hinzugefügte Funktionen wie variable Helligkeit, Entfernungseinstellungen trieben die Kosten über die eines angemessenen Umfangs ähnlicher Größe. Am 11. Juni 1976 wurde beschlossen, auf einen Anwendungsbereich umzusteigen. Am 15. Juni 1976 wurde die Spezifikation für einen Anwendungsbereich fertiggestellt und das erste Modell am 5./6. August 1976 vorgestellt. Im November 1977 änderte das FODTP die Spezifikation entsprechend. Am Ende des Vertrages im Sommer 1978 wurde festgestellt, dass er diese Anforderung erfüllte.

Im April 1990 endete das ACR-Programm mit der Entscheidung, keines der ACR-Gewehre zu übernehmen, da keines die Anforderung erfüllte, die Trefferwahrscheinlichkeit zu verdoppeln. [15] Mitte September 1990 erfuhr H&K von der Kündigung des Vorproduktionsvertrages. Mitte 1974 wurden der Bundeswehr mehrere voll einsatzfähige Prototypen 1 G11 vorgestellt. Am 14. Juni 1974 beschuldigte das deutsche Verteidigungsministerium die FODTP, die Entwicklung der Waffe in sanieren zu haben. Der Leistungsnachweis fand am 18. und 19. Dezember 1974 statt. Die erreichten Feuerraten wurden mit 1800 Umdrehungen min für Burst und 400 Umdrehungen für Vollautomatik angegeben.

H&K erhielt am 23. Dezember 1974 den Entwicklungsauftrag (im Wert von 20 Millionen DM[8]). Der Vertrag erforderte den Abschluss der Erschließung bis Herbst 1977 einschließlich nachstehender Feldtests. Anschließend beauftragte H&K Hensoldt mit einem Weiterentwicklungsvertrag. [7] Um 1975 wurde das Geschmacksmuster als deutscher Kleinarm-Laid-Open-Patentanmeldung Nr. 23 26 525.0 und Nr. 24 13 615.0 offenbart. [7] [9] Inzwischen wurde das Kaliber mit Prototyp 3 auf 4,75 mm geändert. Prototyp 4 und Prototyp 5 mit dem Umfang nahmen 1977 am vorläufigen NATO-Feldversuch in Meppen teil. Nach dem Ende des Vertrages mit der FODTP waren Dynamit Nobel und Hensoldt gezwungen, die Entwicklung mit ihren privaten Mitteln alleine fortzusetzen. [7] 1978 konkurrierte Mauser mit einer eigenen Waffe, die für Kaliber 4,7 mm in einem konventionellen Gehäusedesign kammerte, verlor aber letztlich gegen den H&K G11.

[5] Die falllose Runde war noch nicht teleskopiert und erschien “konventionell”. [5] [8] Im April 1990 zertifizierte das FODTP die G11 für den Einsatz bei der Bundeswehr. Im Mai 1990 überreichte Tilo Möller, damals H&K-Chef für Forschung und Entwicklung, die G11 den militärischen Würdenträgern. Gleichzeitig bestätigte das Bundeskabinett Fragen des Bundestages zur Unterzeichnung eines Vertrags über die Annahme des G11 Anfang 1990 und dass er Teil des Haushalts (Haushalt 1990 EPL 14) sei. Wenn sie angenommen wird, würden die Fronttruppen sie zuerst erhalten.

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